Brinas Geschichte

...Ich hatte eine sehr schöne Kindheit, eine tolle Mama einen tollen Papa und tolle Großeltern, Perfekt wurde es als mein Bruder geboren wurde!!! 2004 wurde ich endlich 18...aber ab da wurde alles komisch!!! 2004 nach meinem Geburtstag, haben sie bei meinem Opa Krebs festgestellt, Lungenkrebs zu diesem Zeitpunkt hat mein Opa schon 18 jahre nicht mehr geraucht!Die Ärzte sagten auch es kommt nicht mehr vom rauchen! 2005 im Juli ist er dann verstorben...:( in diesem Jahr bekam meine mutter starkes räumer und wurde in eine spezial klinik in herne eingewiesen...dort stelle man auch bei ihr den Lungenkrebs fest...man konnte ihn gott sei dank operrieren, nach einem knappen jahr mit OP und allem drum und dran kur und allem, war sie wieder relativ gesund wir waren froh, und sie erholte sich auch wirklich wieder sehr gut...! Leider stellten sie anfang 2008 bei ihr in der nebenniere krebs fest ( bis dahin wusste ich noch nichtmall, das wir menschen so etwas habn) sie bekam Chemo und bestrahlung und es schien als würde die Therapie anschlagen...leider erfuhren wir mitte des jahres dann, das Leber, Magen und Wirbelsäule betroffen sind. sie bekam bestrahlung und wieder chemo... Im November starb dann meine Oma an einem herzinfakt ganz plötzlich und total unerwartet ich habe mittwochs noch m it ihr gesprochen und donnerstags war sie tod...es war die mutter meiner mutter und das zog sie weiter nach unten... kurz vor weihnachten merkte ich das meine mutter schielte...ich bat sie zum arzt zu gehen...dort stellen sie 2 Metastasen fest, in jeder gehirnhälfte eine...diese drückten auf den seh nerv so das sie zu schielen bagan...die Ärzte sagten schon es wird schwer und vielleicht wird es unser letzes weihnachten sein... wir wollten das alle nicht glauben,aber unter weihnachtsbaum fingen wir doch alle an zu weinen!!! weil eigentlich wussten wir, das es wohl bald soweit sein wird... Man merke wie es meiner mama von woche zu woche schlechter ging...ende Februar kam sie eine woche ins Krankenhaus...sie schlief viel und man sah ihr an das sie schwach war... dann kam sie eine woche nach hause und schlief nur...las nur da und konnte kaum noch laufen, verlor oft die orientierung, man musste ihr helfen den weg zum wc zu finden. so das sie wieder ins Krankenhaus kam...freitags den 06.03 rief das krankenhaus an, sie könnten nichts mehr machen und sie wüssten auch nicht wie lange meine mama noch zu leben hätte...mein papa wa tag und nacht da, doch ich hatte so angst hin zu gehen, denn ich wusste das dies dann entgultig war...ich schlief die nach sehr schlecht und beschloss samstag hin zu gehen...es war schrecklich sie da liegen zu sehen, die frau die immer für mich da war, die mich austrug, sie war nicht mehr ansprechbar...aber ich sprach mit ihr und sagte wie sehr ich sie liebe und das ich ihr für alles dankbar bin... als ich ging streichelte ich sie noch mal..ich konnte nicht da bleiben es tat so weh u nd ich konnte ihr nicht beim sterben zu sehen.... abends um 21.15 uhr...rief mein Papa mich an und sagte mir das sie es jetzt geschafft hat... ...es tut sooo weh und ich vermisse sie so unendlich doll!

Das war meine Geschichte!

»zurück«