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Mutter vor 7 Wochen gestorben

 
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legacy23



Anmeldedatum: 05.11.2010
Beiträge: 7
Wohnort: Hagen

BeitragVerfasst am: 05.11.2010, 23:08    Titel: Mutter vor 7 Wochen gestorben Antworten mit Zitat

Hallo,

Ich bin durch eine Kameradin auf diese Seite gekommen,
weil sie sich Sorgen macht, das ich mit dem Tod meiner Mutter
nicht allein fertig werde...

Meine Mutter ist am 19.Sptember 2010 an einem Hinterwand-Herzinfarkt gestorben, im alter von 59 Jahren.
Sie war vorher schon sehr krank,
aber keiner konnte auch nur erahnen wie sehr,
denn meine Mutter hat nie ganz offen mit uns darüber ge-
redet, weil sie uns halt nie Angst machen wollte...

Das ganze ist an einem Sonntag passiert,
sie wollte sch halt nur nochmal hinlegen, weil sie sokopfschmerzen hatte,
als mein Vater nach ihr schauen wollte,
war sie schon bewusstlos...als der Notarzt da war,
war sie schon tod.

Ich kann es bis heute noch kaum glauben, das sie nicht mehr da ist.
Manchmal denke ich, das sie jeden Moment wieder nachhause kommt
und alles wieder gut ist,
doch dann kommt die Realität und sehe,das sie nicht mehr wieder kommt.

Ich habe mich einen Tag vorher noch mit ihr gestritten, über belang-
losen Mist, konnte mich noch nichtmal mehr mit ihr wieder vertragen,
und dann ist sie einfach gegangen!
Ohne das ich die Chance gahabt hätte zu sagen,
wie sehr ich sie lieb hatte...
Ich bin so ein Mensch, der das nicht oft sagt...leider...

Sie fehlt mir sehr,
es ist echt schwehr ohne meine Mutter,
sie hat mir immer gute Ratschläge gegeben
und war immer für mich da, egal wieviel Mist ich gabaut habe,
Meine Ma war der Mittelpunkt unserer Familie.

Meine Familie denkt, ich würde zu kalt mit diesem Thema um-
gehen, da ich nicht offen darüber reden kann,
weder bei meinen Geschwistern, noch bei meinem Vater,
auch nicht bei meinem Freund...
Ich will halt niemanden damit nerven.

Aus diesemGrund gehe ich offt weg...
Einfach raus aus der Wohnung, man kann es schon eher flüchten nennen.

Meine Frage ist, kann mir Jemand helfen,
wie ich das ganze überwinden kann?
Wo ich evtl noch weiter Hilfe herbekomme?

LG Svenja
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kleinerKobold



Anmeldedatum: 09.07.2010
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 07.11.2010, 09:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo legacy23,

es tut mir sehr leid, deinen Bericht zu lesen. Ich kann dich bestens verstehen, meine Mama ist im Sommer verstorben.

Ich kann auch nicht so wirklich mit jemanden darüber reden, habe vieles mit mir aus gemacht........aber dass macht einen sehr müde.

Durch diese Seite hier habe ich aber einen guten Weg gefunden damit umzugehen, hier wird man verstanden....da fast jeder das gleiche durchmacht.

Ich habe mir auch ständig vorwürfe gemacht, was man hätte alles besser machen können. Aber ich habe wirklich alles gemacht was ich konnte, nur war es mir nicht genug.

Wichtig war für mich, dass ich sie noch weiter begleitet habe....habe sie zum Grab getragen...dass Grab fertig gemacht usw.

Habe mir ein Mamabuch mit den letzten schönen Momenten gemacht, und bin oft am Grab.

Man kommt an so einen Scheideweg, entweder man findet seinen Weg aus der Trauer und bewältigt den Alltag oder man sollte sich jemanden anvertrauen.

Bin meinen Weg gegangen, aber trotzdem läßt der schmerz des verlustes nicht nach........bin oft sehr traurig.........!!!

Aber einen genauen Weg wie du die Trauer überwindest gibt es wohl nicht, aber hier ist ein guter Anfang!!

Hoffe ich konnte dir helfen, für fragen bin ich immer da!

LG KObold
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legacy23



Anmeldedatum: 05.11.2010
Beiträge: 7
Wohnort: Hagen

BeitragVerfasst am: 07.11.2010, 19:27    Titel: Antworten mit Zitat

Das sind gute Ideen,
es gibt bei mir da nur ein Problem...

Von meiner Mutter gibt es z.B kaum aktuelle Fotos,
oder Erinnerungsstücke und das was von ihr noch da ist,
wird moentan alles rausgeräumt....weil mein Vater
sonst nicht damit fertig wird, was ich ja auch verstehen kann....

Ich habe noch eine Frage,
gehört es zum trauern dazu,
das man mehr und mehr agressiver wird,
oder auch sich das Essverhalten verändert?
(Damit meine ich, das man immer hunger oder appetit hat)
Mir ist das aufgefallen, weil ich sonst nicht ganz so schnell
gereiszt reagiere wenn irgendetwas nicht sofort funktioniert.
Oder das man anfängt sich quasie slebst zu verletzten?

Mein Vater und ich kommen moemntan nciht so gut miteinander klar,
wir haben uns immer mehr in der Wolle,
weil wir beide halt darunter leiden...
(eigentlich leiden ja alle darunter, nur mit meinen Geschwistern ist es nicht ganz so schlimm)

So doof es auch klingen mag,
aber ich traue michimmoment noch nicht
zum Freidhof, wo meine Mutter liegt,
keine Ahnung warum....

Ich habe auch seit diesem Tag ein schlechtes Gewissen,
weil ich es nicht verhindern konnte und ihr auch nicht mehr
groß helfen konnte,
da ich selber noch geschlafen habe und ich dadurch wach geworden bin,
das mein Vater um Hilfe gerufen hat....
Ich bin seit kurzem beim DRK und habe grad erst
einen Lehrgang gemacht,
wobei ich gelernt habe, das selsbt WENN ich das Wissen schon gehabt hätte, ich ihr nicht mehr helfen können....
Trotzdem tröstet mich das nicht,
ich könnte jeden Tag heulen, weil ich einfach nciht da war...
Ich habe sie an deisem Tag das letztemal gesehen,
aber leider nicht lebend...

Lg Svenja
_________________
Die Liebe zu den Deinen
war stets dein großes Streben.
Trotz Arbeit, Kummer und Sorgen,
hast immer Halt und Trost gegeben.
Nun stehen wir alleine
ohne deine starke Hand,
doch in unseren Herzen liebste Mutter
hält uns ein unzertrennliches Band.
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kleinerKobold



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Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 09.11.2010, 13:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

mit den Bildern ist echt sehr schade, wir hatten immer die Kamera mit. Ich habe auch mit meinen Geschwistern das Haus meiner Mama ausgeräumt........da lebte sie aber noch.

Das war der absolute Horror, man hätte am liebsten alles mitgenommen. Und mein Herz hat bei jeden Teil geblutet....was weggeworfen ist.

Zu deinen Fragen, ich war und bin teilweise immer noch aggressiv.....weil ich mich total sauer gemacht hat.......ihr nicht helfen zu können´.

Ich muss sagen, es hat mir zwar sehr auf den Magen geschlagen....aber ich habe trotzdem nach ein paar Tagen wieder normal gegessen.

Du meinst, dass du bei der kleinsten belastung aggressiv wirst?? Wenn ich einen anstrengenden Tag hatte oder Megastress ........könnte ich heulen....ehrlich.....ich war früher so belastbar......aber jetzt nicht mehr

Du solltest zum Friedhof gehen, echt jetzt! Du mußt dich der Sachen stellen......hört sich voll doof an.......aber mir hat es geholfen. Manchmal sitze ich da...und weiß nicht was ich machen soll, und dann wieder weint man nur!

Man macht sich immer ein schlechtes Gewissen, du hättest nichts ändern können.....damit hatte ich auch sehr zu kämpfen. Du hättest ja keine 24std bewachung machen können.

Hattest du dich denn vorher verabschiedet, oder mit ihr gesprochen??

Ich habe mich nie getraut, meine Mama nach der Krankheit zu fragen. Heute bereue ich es sehr!!

Falls was ist, du findest mich hier!

LG Kobold
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legacy23



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Beiträge: 7
Wohnort: Hagen

BeitragVerfasst am: 09.11.2010, 19:28    Titel: Antworten mit Zitat

Ich konnte leider nicht mehr mit ihr reden...
ich habe sie sogar bis der Notarzt endlich kam angeschrien,
weil ich es nicht war haben wollte....
Meine Schwester und ich hofften bis zum Schluss, das sie nur
unterzuckert sei (sie hatte Diabetes, war Herzkrank,
hatte was an der Lunge usw)
Ich konnte mich also nur noch von ihr verabschieden,
als sie schon tot war.....zum Abschied habe ich ihr +lieblings Kuscheltier und mein allererstes Kuscheltier mit gegeben...

Was keiner von meiner Familie weis, ist das ich am Tag danach,
als der Bestatter angerufen hat das man sie besuchen kann,
ich sie nochmal gesehen habe...
Mir wurde davon abgeraten, weil man den Menschen
am besten so in Erinnerung behalten soll,
wie er war und nicht wie er da liegt,
aber ich wollte sie nochmal sehen,
ich glaube das es für mich wichtig war,
damit ich realisiere das sie wirklich tot ist....
Ich muss aber sagen,
auch wenn meine Mutter da lag und die Situation
nicht gerade schön war, habe ich sie noch nie so friedlich gesehen!
Sie sah so entspannt aus,
unverkrampft und so ruhig....
Das hat mich auf eine Art beruhigt....

Ich merke grade, wie ich hier so mit dir darüber schreibe,
das es mir unheimlich gut tut mal das alles los zu werden und
verstanden zu werden....

Ich war vor dieser Situation auch recht belastbar,
das bin ich schon durch meine Berufe gewesen
(Ich bin eigentlich gelernte Bäckerin und mache jetzt eine
Ausbildung als Köchin)
Mir hat es nie etwas ausgemacht, wenn mich
mein chef mal angemault hat
und jetzt werd ich entweder agrresiv oder bekomme
enorme selbstzweifel.....

Ich bin vorhin nachhause gekommen
und habe gesehen das wieder etwas aus unserer Wohnung fehlt,
es wird immer weniger, was an meine Mutter erinnert,
wir haben für sie im Wohnzimmerschrank ein Fach eingerichtet,
wo ein Foto von ihr drinsteht,wo sie glücklich war,
ihren Ehering und einen Glücksbringer den sie immer dabei hatte.
Ansonsten verschwindet alles langsam...
Sie war zB eine große leserin und hatte unzählige Bücher,
die wollte ich gar nicht hergeben, weil das ein Teil von ihr waren,
aber heute waren sie dann doch alle weg und ich merke,
wie es mir weh tut...

Aber ein Teil konnte ich retten....
Sie war raucher, so wie ich auch,
und hatte seit Jahren ein Feuerzeug...
das habe ich jetzt und immer wenn ich es in der Hand halte,
sehe ich sie vor mir und stelle mir vor,
sie wäre bei mir.

Da ich mit meinem Vater jetzt quasie alleine in der großen Wohnung lebe,
fühlt sich das manchmal komisch an, wenn ich hier alleine bin.
(gerade Nachts, weil mein Papa ist auch Bäcker
und ist Nachts nicht da, dann bin ich alleine)
Manchmal habe ich trotzdem das Gefühl, das ich nicht ganz alleine bin
und sie bei mir ist, dann kann ich komischerweise gut einschlafen.

Hast du auch manchmal diese Träume?
Träume, wo man mit ihr redet, oder man diesen einen Tag immer
und immer wieder erlebt?
In manchen Nächten wache ich total verweint auf
und weis das ich es schon wieder geträumt habe...
Oder ich träume von ihr,
wie sie mir erzählt,
wie langweilig ihr doch ist und das es verdammt kalt ist wo sie jetzt ist...
würd gern mal wissen was das zu bedeuten hat Geschockt

Danke nochmal das du mir so "zuhörst" und mir hilfst,
das finde ich sehr lieb von dir!!

Lg Svenja
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kleinerKobold



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Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 10.11.2010, 08:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, du bist ja echt schnell! Smilie

Freut mich, wenn ich dir helfen kann!!! Die Leute haben mir hier auch echt viel geholfen, und man hat das Gefühl.........dass man nicht alleine ist.

Ich glaube, dass ich an deiner Stelle durchdrehen würde......wenn immer mehr aus der Wohnung verschwindet........immer mehr geht ein Teil von ihr.

Aber schön, dass du dir ein paar Sachen zur Seite legen konntest. Diese Dinge werde mit der Zeit imemr wichtiger für dich werden.

Deine Mama wird doch immer auf dich aufpassen, und auch immer bei dir sein! Klingt doof, aber es ist wirklich so!!

Ich wollte meine MAMA nicht beim bestatter sehen, aber heute würde ich es machen.........würde so gerne ihre Stimme hören, sie anfassen einfach nur drücken.

Träume immer mal ab und zu von ihr, nicht immer schöne Träume......und total verwirrend!! Aber immerhin träumt man von ihr! Smilie

Ich wünsche dir nen schönen Tag!

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Domi18



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Beiträge: 27
Wohnort: Chemnitz (Internat), Güstrow

BeitragVerfasst am: 10.11.2010, 09:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo legacy23

Ich möchte versuchen dir zu helfen oder vielleicht einen Rat zu geben.
Ich bin seit dem 19.9.10 19Jahre alt.
Durch Suizid verlor ich im Februar das eizigste was ich hatte meine Mum.
Ich bin zur zeit in der Ausbildung und lebe in einem Internat.

Es war gerade der 3.2., als die Kripo im Internat anrief um uns diese Nachricht zu sagen. Meine Erzieher waren am Telefon und mussten mir dann die Nachricht sagen. Danach bin ich zu ner guten Freundin meiner Mum gefahren und gezogen.
Bei mir war dann Psychisch ersteinmal feierabend bin dann ins Borderline geruscht habe mich angefangen zu ritzen.
Meine Ausbilderin hat sich das nicht mehr lange mit angeschaut und wie sie ist (wie eine Mama) ist sie mit mir in die Tagesklinik gefahren und hat gefragt ob dort ein Platz für mich frei ist.
Wir haben dann einen Einweisungsschein geholt und schon war ich da.
11 Wochen habe ich gekämpft und bin auch jetzt noch in behandlung aber ambulant. Ich habe von meiner Mum auch nicht viele Fotos aber immer wenn ich zum jGrab gehe und wieder was mitgebracht habe, dann mache ich ein Foto.
Bei mir gibt es ganz viel was noch offene Wunden sind wie auch der Tod 1999 meines Opas.
Aber die Klinik hat mir geholfen.
Ich kann dir nur raten mache eine Therapie, das hat den Vorteil man lernt Leute kenn die dann auch zu Freunden werden und man lernt strategien damit umzugehen und ich bin dadurch auch im gesamten offener geworden, ich kann darüber jetzt mit meinen Freunden und so reden.
Liebe Grüße Dominique
_________________
Mama ich vermisse Dich.
I wish you a merry Christmas
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legacy23



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Beiträge: 7
Wohnort: Hagen

BeitragVerfasst am: 10.11.2010, 21:25    Titel: Antworten mit Zitat

@Dominique

Guten abend ertsmal:)
Danke für den lieben Tipp,
ich muss nur bei mir in der Ausbildung mal nachfragen,
ob das inordnug gehtmit einer Tagesklinik,
da ich schon von meiner Ausbilderin gemobbt werde,
möchte ich kein Risiko eingehen...
Wäre aber wohl besser für mich, wenn ich mir
professionelle Hilfe suche...
Den auch ich habe leider wieder angefangen mit der Selbstverletzung,
oder auch mit dem Rauchen-.-
Weil ich mir halt in manchen Situationen nicht anders zu helfen weis.
Wenn zB meine trauer wieder zuschlägt oder
meine Ausbilderin wieder ihre unzufriedenheit an mir auslässt,
kippt meine Stimmung und ich bekomme,
wie ich schon geschrieben habe,
extreme selbstzweifel.
Ich habe mich heute schon wieder dabei erwischt, wie
ich mit dem Gedanken gespielt habe,
alles zu beenden um meiner Ma einfach näher zu sein...
Aber damit wäre keinem geholfen...glaube ich
bzw hoffe ich.

Es gibt wenig, was mich momentan von diesem Gedanken ablenkt,
dazu gehört mein Freund, meine Familie und wie schonmal erwähnt,
auch dieses Forum.

Danke das ihr mir einfach so helft!!

Wünsche euch allen noch einen ruhigen Abend
und alles gute!

Lg Svenja
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Die Liebe zu den Deinen
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kleinerKobold



Anmeldedatum: 09.07.2010
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 11.11.2010, 08:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo legacy23,

habt ihr den keinen Betriebsrat in der Firma?? Es kann doch nicht sein, dass du gemobbt wirst.

Suche umbedingt das Gespräch, denn dieses bleibt dann auch zwischen euch geheim.

Und es kann nur besser werden.

Ich hatte auch diesen Gedanken, was soll ich noch hier auf der Erde........wollte mit meiner Mama gehen. Mir wurde dann aber klar, dass meine Mutter mir die Ohren lang gezogen hätte und unheimlich enttäuscht von mir gewesen wäre.

Ich denke oft darüber nach, was würde meine Mama jetzt dazu sagen......und versuche es ihr dann so recht zu machen.

Meine Mama hat viel erreicht im Leben, und hatte ihr Leben. Jeder Mutter schenkt seinem Kind sein eigenes Leben, und die Kinder sollten nicht das Leben der Mutter führen. Hört sich jetzt doof an, aber es ist wirklich so!!

Schönen Tag noch!!
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Domi18



Anmeldedatum: 22.04.2010
Beiträge: 27
Wohnort: Chemnitz (Internat), Güstrow

BeitragVerfasst am: 12.11.2010, 10:49    Titel: Antwort Antworten mit Zitat

Hallo Sandra

,damit is aber auch keinem geholfen ich habe auch daran gedacht, aber meine Erzieher im Internat haben gesagt, das auch an die Menschen denken soll die mich lieb haben und mögen und das ich denen damit das selbe antue was mir passiert is mit trauer und so .
und weil ich denen nicht wehtun will, mache ich dies auch nicht.
Mittlerweile gehts mir ganz gut Weil ich behandlung bin.
Die Ausbildung brauchst du gar nicht fragen du holst dir nen einweisungsschein und bekommst dann alles aus der klinik und da gibt es auch ne Sozialarbeiterin die macht dann mit dir alles wiedereingliederung.

l.g. domi
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Mama ich vermisse Dich.
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nadineundmelina



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Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 27.04.2011, 20:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Leute!!!

Meine Mum ist am 08.03.2011 nach langem leien an einen Gehirntumor verstorben. Sie erkranke Anfang 2010 an Gebährmutterhalskrebs zumindest wurde es da festgestellt sie trug en Krebs mindestens 13 jahre mit sich. Es hieß hohes stadion ihr wurde ein Tumor entfernt ein kleiner war noch am kreuzbein der mit strahllentherapie behanelt werden sollte aber zuerst bekam sie chemotherapie die anscheinend nix brachte nach mehr chemotherapien wurde es schlimmer ihr körper litt fölliger auser kontrolle krankenhaus dort fandd man raus das er krebs gesträut hätte bis ins kleingehirn mit therapien bekam sie ihren körper wieer unter kontrolle alles schien besser zu werden bios es wieder schlimmer wurde nahtot zum glück die rettung schlauch ins gehirn sieb erholte sich etwas aber nur von kurzer dauer 6 lange wochen lang lag sie im krankenhaus mit auf un abs bis sie am 08.03.2011 verstarb ich war jeden tag bei ihr habe gesehen wie es mir mal gut und wieder mal schlecht ging ich habe noch eine kleinen schwester gerae mal 13 jahre hatte gerade jugendweihe sie lebt bei mir ich werde für sie soregen so wie meine mum es wollte es ist schlimm seine mum zu verlieren gerade wenn sie die einzigste war die wir hatten nen vater gab es nicht nur oma die sowas wie ein vaterersatz war. Meine oma kommt garnicht klar über den verlust der jüngsten einzigsten tochter sie hatte vier kiner 3 jungen und ein mädschen und meine mum war immer für meine oma da meine oma hatte selber vor 2 jahren blasenkrebs aber hat es geschafft un meine mum kümmerte sich rührendum alles ach man sie fehlt wirklich überall mit ihr konnte man über alles reden durch sie habe ich erfahren was liebe ist. Aber ich muss stark seinen für meine sister und für meine oma und natürlich für meine kleine tochter die gerade mal 2 jahre ist ich selber bin selber erst 24 jahre aber ich bin stark wie meine mum es war.

Lg nadine
RiP Mum 04.06.1968 verst. 08.03.2011 wy love you
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